Wichtig für Welpenkäufer aus EU-Ländern:

Auf Grund des neuen Einfuhrgesetzes für EU-Länder (ab 29.12.2014) dürfen die Welpen erst mit 12-wöchig Tollwut geimpft werden und ab der 15. Lebenswoche ins Land eingeführt werden.

 

 

Doris Meier,  Brünggen 33, 

8483 Kollbrunn

 

(Brünggen liegt  zwischen Kyburg, Weisslingen und Kollbrunn)

 

 

Tel.  /    0041 (0)52 503 81 99   -   Handy: +41 79 428 83 19

E-Mail:   appenzeller08
@gmail.com

 

Web:      http://appenzeller-sennenhunde.jimdo.com

               http://www.schilt-oder-plattenhunde.ch     

 

 

Brünggberghunde - die sportlichen Allrounder und Familienhunde

 


Die Welpen werden mit Certodog Kaufvertrag abgegeben

 

 

 

Information zur Brünggbergzucht:

Damit ich einen sauberen Neuanfang starten konnte, erfoderte dies meinen Club- und SKG/FCI Austritt am 26. Mai 09.

Da meine Hündin wegen etwas hellen Augen nicht angekört wurde (obwohl dies laut Standard und Club-Zuchtreglement kein Zuchtausschlussgrund ist, bei schwarzen Appenzellern wurde noch nie ein Hund wegen zu hellen Augen zur Zucht ausgeschlossen) und ich keine Chance habe, dass die jüngere havannabraune Hündin angekört wird, da sie eben auch hellere Augen hat, werde ich in Zukunft reinrassige Appenzeller Sennenhunde ohne SKG/FCI Stammbaum züchten. Die hellen Augen sind beim havannabraunen Hund genetisch bedingt.


Neubeginn der Brünggbergzucht ab 1. Juni 2009, ab 26. Juni 2009 bekommen die Brünggbergwelpen einen Abstammungs-Nachweis vom VGAS.
  
Ich bin überzeugt auf dem richtigen Weg zu sein. Ich will gesunde Hunde züchten, es spielt dabei absolut keine Rolle ob der Hund etwas hellere oder dunklere Augen hat.
  
Ich werde weiterhin reinrassige Appenzeller Sennenhunde züchten. Das heisst, die Welpen werden keine SKG-Stammbäume mehr erhalten. Interessenten die gerne FCI-Ausstellungen besuchen  möchten, müssen bei einem anderen Züchter einen Welpen erwerben.

Meine Welpen erhalten einen VGAS 5-Generationen Abstammungs-Nachweis. 
( VGAS   www.vgas-appenzeller-sennenhund.ch

Auf die Qualität, Aufzucht, Sozialisierung und Prägung der Welpen hat der Stammbaum  keinen Einfluss. Die Welpen werden nach wie vor bestens sozialisiert, geprägt und von Certodog® geprüft. Meine Zuchtstätte wird wie bis anhin von Certodog® auch auf Sauberkeit und artgerechte Haltung der Hunde, kontrolliert. Alle Zuchttiere werden einem gesundheitlichen Check unterzogen. Alle Tiere die zur Zuchtverwendet werden, sind auf HD (Hüftgelenkdysplasie) und ED (Ellbogendysplasie) geröntgt, sowie auf PL (Patellarluxation) untersucht. Ab sofort werden die Zuchthunde mittels Ultraschall auch auf  EU „ektopischer Ureter “ (Harnleiter) untersucht. Ich züchte nur mit gesunden Tieren.

 

Gesundheit geht über Schönheit
Seit der Wellnesstrend sich fest in unserer Gesellschaft etabliert hat, scheinen die Begriffe Gesundheit und Schönheit fast nur noch im Doppelpack vorzukommen. Wellnessoasen, aber auch Kosmetikhersteller, werben intensiv mit diesen beiden Schlagwörtern. Doch was ist Schönheit eigentlich?


Der Geschmack ist von Mensch zu Mensch verschieden und das soll auch so sein. Die Probleme beginnen allerdings dann, wenn in Zuchtorganisationen ein sogenanntes "Ideal", also eine Vorstellung der Vollkommenheit für eine bestimmte Rasse definiert wird. Solche Ideale führen dazu, dass Hunde derart unvorsichtig gezüchtet werden, dass viele von ihnen unter Schäden leiden müssen. Haben bei der Zucht die Schönheitsmerkmale Priorität, so wird die Gesundheit der Hunde leichtsinnig aufs Spiel gesetzt!

Angesichts der schlimmen Folgen dieser rein schönheitsorientierten Zuchtpraktiken, verändert sich auch der Blickwinkel auf die Frage, was Schönheit überhaupt ist. Nur gesunde Hunde können sich ihres Lebens erfreuen und als treuer Freund des Menschen Schönheit verkörpern. Schönheit setzt Gesundheit voraus! Aus diesem Grund setze ich mich dafür ein, dass die starren Regeln von bestimmten Zuchtorganisationen zum Wohle des Hundes geändert werden!

Insbesondere Züchter müssen erkennen, dass die Gesundheit und das Wesen unserer Hunde weit wichtiger einzustufen sind als die Schönheit.


 


Eine Seite aus meinem Kynologischen Ausbildungspass:



Der Fortbildungs-Kurs vom 31. Mai 2008 an der UNI Bern wurde von der SKG nicht anerkannt. Die Initianten hätten, um die Anerkennung zu bekommen, an die SKG sFr. 200.-- bezahlen müssen. Die Vetsuisse Fakultät der UNI Bern wollte dieses Geld in der Forschung über Erbkrankheiten bei Hunden einsetzen.

Die Themen dieses Kurses waren: 

  • Wichtige Begriffe aus der Zucht
  • Verschiedene Zuchtmethoden - Inzuchtproblematik
  • Was sind sinnvolle Zuchtbestimmungen?
  • Rüdenwahl - Problematik von kleinen Populationen
  • Gentest: Möglichkeiten und Grenzen
  • Forschung: Was bringt das?

Die Referenten waren:  Prof. Dr. rer.nat. Tasso Leeb  und  Dr. phil. nat. Elisabeth Dietschi



_________________________________________________________________________________________________

Doris Meier

Brünggen 33

8483 Kollbrunn


0041 52 (0)52 503 81 99