Wenn wir einen Hund verlieren, verlieren wir nicht nur ein Haustier, sondern auch einen loyalen Gefährten, treuen Begleiter und vertrauten Freund. Wenn einer unserer Hunde stirbt, empfinden wir tiefe Trauer über den Verlust unseres Freundes. Der Schmerz ist fast unerträglich, denn wir sind doch mit ihm viele Jahre lang durch dick und dünn gegangen.




Hira v. Brünggberg, 26. 12. 1999 – 13. 12.2014

 

14.12. 2014  Heute Morgen ist diese traurige Nachricht bei mir eingetroffen:

Hira ist am 13.12.über die Regenbogenbrücke gegangen
gestern haben wir uns entschieden sie von ihrem leiden zu erlösen.Der Tumor in ihrem Maul wuchs nach der OP vor ca.12 Wochen so schnell das sie ihr Strahlen aus den Augen verloren hatte. Auch der typische Hunger von ihr war nicht mehr da. Wir hatten die zeit uns ganz langsam von ihr zu verabschieden und sie schlief ganz ruhig und entspannt ohne Angst in meinem Arm ein.
Wir danke dir von ganzem Herzen Doris für diese wundervolle Hündin.

Fam. Stobi

Hira hat in der Lothar-Sturmnacht mit noch 4 Schwestern und 2 Brüdern das Licht der Welt erblickt. Sie durfte in Treuenbrietzen ein fröhliches und unbeschwertes Leben als Familienhund führen.

Ich wünsche den Stobis viel Kraft, in Gedanken sind wir bei Euch. Hira wird immer in unseren Herzen bleiben und auch für uns unvergesslich sein.

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Helva v. Brünggberg, 26.12.1999 - 15.12.2014

 

18. Dezember 2014  Heute habe ich den folgende Brief erhalten:

Danke für diesen einzigartigen Hund!  Am 15. Dezember musste meine Helva sterben.
Ich dache wir könnten ihren Geburtsgag noch feiern. Nun sind wir alle geschockt, dass sie so schnell von uns gegangen ist. Ich finde keine Worte.

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Kaj v. Brünggberg,
pensionierter Blindenführhund

4. Juli 2001 bis
15. September 2014

 

Kaj du wirst uns fehlen, wir vermissen dich!


Heute Nacht ist Kaj für uns unerwartet sanft für immer eingeschlafen. Ein grossartiger und treuer Begleiter hat uns für immer verlassen.

Kaj war ein Blindenführhund mit IV-Prüfung. Er wurde von Hansjörg Adler, VBM ausgebildet. Danach kam Kaj nach Basel in den Einsatz zu einer blinden, jungen Frau.
Nach dieser Zeit durfte Kaj zu mir zurückkommen und machte mit mir noch jahrelang Öffentlichkeitsarbeit an Schulen, Seniorennachmittagen, Geburtstagen und Firmenanlässen.
Erinnerungen gibt es viele aus seiner Jugendzeit und später bei uns im Rudel.

Ich bin dankbar für die schönen gemeinsamen Jahre mit ihm und die Bereitschaft immer für mich da zu sein.
Ich danke für seine Dienste an all den Menschen die ihn gekannt und geliebt haben.

Erinnerung: Am 14. September 2002, spazierte ich mit Kaj einen wunderschönen mit Gras bewachsenen Weg entlang. Kaj forderte mich zum Spielen auf. Da ich kein Spielzeug eingepackt hatte, brach ich von einem Bäumchen das neben dem Weg wuchs, ein kleines Ästchen ab und warf es in die Luft.
Das Zweiglein fiel ins hohe Gras und Kaj fand es nicht mehr. Er kam nach einigem erfolglosen suchen auf mich zu und schaute mich fragend an. Ich zeigte ihm meine leeren Hände. Darauf hin trabte er um mich herum, stand an dem betreffenden Bäumchen hoch und angelte sich ein kleines dünnes Ästchen und riss es ab, ganz freudig, weil er nun doch ein Zweiglein hatte, rannte er damit Runde um Runde auf der taunassen Wiese.

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Holly v. Brünggberg, Zuchthündin bei meiner Freundin
26.12.1999 - 16. 6.2014

Sehr plötzlich und unerwartet ist Holly weiter gezogen. Unvergessen wird sie in unseren Erinnerungen bleiben.
Holly war eine wunderbare Zuchthündin. Begleiterin und Familienhund. Wir vermissen sie sehr.

 

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Farso v. Brünggberg, ein besonderer Hund
16.12.1998 - 11.1.2013

Farso war weltweit der erste Appenzeller Sennenhund der als Blindenführhund ausgebildet wurde und auch die IV_Prüfung mit bravur bestanden hat.

Farso war bei mir im Junghundtraining und wurde von Pia Durschei ausgebildet.

Farso war sehr Aufmerksam:
Es war im März 2000, es regnete, wie fast jeden Vormittag musste ich zum Briefkasten um die Post einzuwerfen. Damit mein Brief nicht nass wurde, steckte ich ihn in meinen Sack. Dann rief ich Farso, meinen „Blindenführhunde-Lehrling“; er sollte mich zum Briefkasten führen. Ich zog im das Geschirr an und gab ihm mein Ziel „Letbox“ bekannt. Farso reagierte nicht. Ich sagte nochmals Letbox und erwartete, dass er jetzt los stürmt, aber es passierte nichts, Farso blieb stehen und schaute mich aufmerksam an. Ich war von seinem Verhalten sehr Überrascht, denn er geht sehr gerne ins Dorf zum Briefkasten. Ich überlegte warum er nicht gehen wollte, da kam mir in den Sinn, das er den Brief nicht gesehen hat, da ich ihn ja vorher einsteckte. Ich zog den Brief aus meiner Tasche, zeigte ihn Farso und wiederholte meinen Wunsch. Da vollführte Farso einen Freudenhüpfer und zog ohne weitere Verzögerung zum Briefkasten und zeigte diesen durch hinauf stehen an. Er dachte ich hätte den Brief vergessen und wollte bei diesem Wetter nicht zweimal laufen.


Farso mit seinem blinden Herrn - ein absolutes Traumpaar.

Gerade erzählte mit Charles W. das er letzte Woche auf einem Spaziergang seinen blinden Kollegen getroffen hat. Beide wussten nicht mehr so genau wo sie sich befanden. Farso führte die Beiden an der Leine, zeigte den Fussgängerstreifen perfekt an und lief mit ihnen zurück ins Dorf. Wo sich dann auch die beiden Herren wieder auskannten.

Wir werden Farso und seine top Führqualitäten und seine tiefe Treue nie vergessen.





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23. Juni 1996 - 27. Dezember 2012
wir möchten ihnen mitteilen das unsere cinzia vom brünggberg am 27.12.2012 von uns gegangen ist. sie war uns immer ein treuer wegefährte.

Cinzia lebte in Zierenberg, Deutschland

 

 

 

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Debby v. Brünggberg, Zuchthündin

 

16.1.1997 - 12.4.2012

 

Als Debby noch jung war und ihren ersten Wurf bekam:

Langsam geht es gegen Weihnachten. Meine beiden Appenzeller Sennenhündinnen, Culla und ihre Tochter Debby, sind hoch trächtig. Die beiden verstehen sich gut.
Am 16. Dezember war es bei Debby so weit: Sie bekam sechs gesunde und hübsche Welpen. Culla schaute neidisch auf die Wurfkiste und wollte Debby immer verdrängen. Endlich am 21. Dezember, war es auch bei Culla so weit. Leider ging es nicht so gut wie bei Debby. Culla brauchte einen Kaiserschnitt. Mitten in der Nacht um 1.00 Uhr mussten wir notfallmässig zum Tierarzt. Einem der Jungen war die Nabelschnur um den Kopf gewickelt. Dieses Tier war seit Tagen abgestorben. Das zweite, ein Rüde, hatte wohl zu viel Narkosemittel abbekommen und überlebte nicht. Aber das dritte, ein Weibchen, war gesund. Es war bei der Geburt allerdings nur 290gr schwer. Wir fuhren nach Hause, Culla war noch von der Narkose benommen und fror. Ich richtete die Wärmelampe auf die Wurfkiste und bettete Culla mit ihrer kleinen Tochter hinein. Als alles still war, ging ich um 4 Uhr ins Bett.
Ich konnte aber nicht schlafen, denn wer weiss, was da alles passieren konnte, wenn die Hündin noch nicht wieder richtig wach war, bei starken Nachwehen den Welpen zu Tode scharrt oder sich auf ihn legt, ohne es zu merken. Ich stand wieder auf, es war inzwischen 5.30 Uhr. Als ich zu Cullas Wurfkiste komme, ist nur noch das Kleine allein darin. Debby aber lag traurig neben dem Tisch – und Culla? Die lag in Debby’s Wurfkiste, die schönen grossen Welpen an ihren Zitzen und war glücklich und zufrieden. Culla war sich gewohnt in dieser Ecke, wo nun Debby’s Wurfkiste stand, ihre Jungen aufzuziehen. Also legte ich Debby’s Welpen in die andere Wurfkiste und schickte Debby zu ihren Jungen. Culla aber bettete ich in ihre gewohnte Ecke und gab ihr ihr Junges in der Meinung, dass es so gehen müsste.

Aber es funktionierte nicht. Piepste ein Welpe von Debby, raste Culla sofort hin und schaute nach dem Rechten. Debby knurrte und wollte ihre Ruhe. Die Situation war unbefriedigend. Mir kam die Idee, die Welpen zu teilen, denn Culla hatte sowieso zu viel Milch für nur ein Junges. Also gab ich Culla zwei von Debby’s Welpen. So sollte es gehen. Doch nein, nun rannte Debby bei jedem Quicken zu Culla’s Wurfkiste. Was für ein Theater!
Ich musste mir etwas anderes einfallen lassen. Ich sperrte die beiden Hündinnen nach draussen und dann nahm ich Debby’s Welpen und legte sie in Culla’s Nest. Die zweite Wurfkiste stellte ich weg. Dann liess ich die beiden Hündinnen wieder herein, beide standen vor dem Wurfbett und schauten sich die Bescherung an, ich schickte Culla auf die eine Seite mit dem Kopf zur Küche und Debby auf die andere Seite mit dem Kopf zur Wand.
Und siehe da – es funktionierte perfekt! Die beiden Hundemütter säugten alle Welpen, machten keine Unterschiede zwischen eigenen und fremden, und die Welpen hatten Milch im Überfluss. Sie pendelten von einem Euter zum anderen.

 

Wir werden Debby's ruhige und eigenständige Art nie vergessen.

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Eila v. Brünggberg

 

9. 1. 1998 - 26. Juni 2012
Erst vor ein paar Tagen hatte ich noch Besuch von Eila, es ging ihr gut und sie machte einen fiten Eindruck.
So unwahrscheinlich schnell kann es gehen, heute Vormittag ist Eila an Herzversagen gestorben.

Eila war eine Halbschwester von Debby und war meine Zuchthündin. Nach ihrem Zuchteinsatz durfte sie viele schöne Jahre, bei meiner Freundin im Nachbarsdorf, verbringen.

Wir werden Eila immer in unserer Erinnerung behalten. Sie lebt in unseren Herzen weiter!

 

 

 

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Siro, VBM-Blindenführhund im Einsatz in Beringen

26. 3.2000 - 29. 5.2012

Nach schweren und heftigen Epilepsie-Anfällen mussten wir heute Siro auf seinen letzten Gang begleiten. Er durfte 12 Jahre 3 Monate alt werden. Wir trauern um einen sehr guten Blindenführhund, der sein ganzes Leben voll Freude in den Dienst des Menschen gestellt hat. Wir vermissen Siro sehr und werden seine freundliche Art nie vergessen.
Seine Führhunde-Halterin leidet sehr und ist im Moment nicht so gut ansprechbar, hat sie doch einen sehr guten Freund, Beschützer und Begleiter innert kurzer Zeit verloren.

Siro war bei mir im Junghundtraining. Er war mein erster Labrador Retriever. Er war eine richtige Wasserratte, schon als Welpe musste ich ihm ein Wasserbecken zum planschen bereitstellen.

Siro begleitete uns an viele FerienSpässe und machte freudig bei der Öffentlichskeits Arbeit mit.
Er besass einen unwahrscheinlichen Arbeitswillen und das war sehr beeindruckend – ein „workaholic“ im postitiven Sinn.

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Cilli v. Brünggberg, 23.6.1996 - 28.3.2012
ehemalige Zuchthündin und Schwester von Debby
starb am 28. März 2012 an einem Tumor.

Cilli durfte nach ihrem Zuchteinsatz in Österreich noch viele schöne Pensionsjahre in St.Gallen verbringen.

Auf dem Foto sind die beiden Schweistern, Cilli und Debby, bei einem Treffen im August 2011





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Opal v. Brünggberg, Blindenführhund
31.12.2003 - 8. 5. 2011

 

Habe gerade die schmerzliche Mitteilung erhalten, das Opal beim Spielen so unglücklich gestürzt ist, dass er das Rückgrat gebrochen hat und von seinem Leiden erlöst werden musste.
Opal war ein fröhlicher und aufgestellter Appenzeller, der nicht nur voll konzentriert bei der Arbeit sein konnte, genauso ausgelassen konnte er spielen. Er war viele Jahre in Allschwil im Einsatz. Letzten Sommer war Opal einige Monate bei mir zu Gast, weil sein blinder Herr bei einem Sturz das Becken gebrochen hat. Nun hat das Schicksal wieder zugeschlagen, wir sind alle sehr traurig über den Verlust von Opal.

Eine Erinnerung aus der Junghundtrainerzeit mit Opal: 
Als mich im Herbst ein quälender Reizhusten plagte, konnte ich nachts nicht schlafen. Kaum legte ich mich ins Bett bekam ich den schrecklichen Husten. Sobald ich zu husten anfing kam Opal sofort an mein Bett und legte seinen Kopf auf die Bettkante. Sein Körbchen stand etwa drei Meter von meinem Bett entfernt. Sicherlich wollte er mich trösten und sagen, dass ich nicht alleine bin, dass er bei mir ist. Ich weiss nicht wie oft mich der Husten befallen hat, sicher mehr als 20x pro Nacht. Opal war nie zu müde, sobald er nur das leiseste Geräusch von mir hörte, stand er an meinem Bett.
Das machte er nicht nur in der ersten Nacht, nein auch in den darauffolgenden Nächten kam er sofort an mein Bett. Ich zündete einmal das Licht an und sah, dass Opal mit halbgeschlossenen Augen, schwankend neben meinem Bett stand und sich mit seiner Schnauze auf der Bettkante stützte. Er war todmüde, konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten, aber er hielt mir die Treue und liess mich nicht alleine.
Am liebsten hätte ich ihn ins Bett genommen, aber dieses Privileg ist höchstens seinem blinden Halter vorbehalten. Bei mir durfte er das nicht, ich musste ihn ja zu einem wohlerzogenen Hund erziehen.

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Juka v. Brünggberg,
29.1.2001 - 11.7.2008

 

Juka durfte nur 7 1/2 Jahre alt werden. Meine liebe Hündin ist ganz perfide vergiftet worden. Sie hat von Unbekannt Gift (vermutlich gut verpackt in Fleisch) zu fressen bekommen.

Drei Tage lang war Juka auf der Internsiv-Station im Tierspital ZH, die Ärzte gaben alles um ihr Leben zu retten. Das Gift war stärker, Leber- und Nierenversagen führten schliesslich zum Tod.

Juka hatte zu allen Menschen Vertrauen, sie machte mit mir Öffentlichkeitsarbeit an Schulen, Senioren-Nachmittagen und anderen verschiedenen Anlässen. Eine Hündin die immer freundlich und nie aggressiv zu Menschen und Tieren war, nun wurde ihr ihre Anhänglichkeit und Vertrautheit zum Verhängnis. Wir trauern und vermissen Juka sehr, ihr Lieblingsplatz ist leer, das ist kaum zum Aushalten.

Juka lebt in unseren Herzen weiter - für immer!


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Damin v. Brünggberg,
16.1.1997 - 28.2.2008

Bruder von Debby


Damin war mein erster Zuchtrüde und ein erfolgreicher Fährtenhund, sowie im Schönheits-Wettbeweb Veteranen- Champion.
Damin lebte bei Rosmarie L. die ihm ein schönes und abwechslungsreiches Leben bieten konnte und ihn zu dem machte, was er war - ein Tophund!




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Fanny v- Schwarzwaldblick,  meine 1. Appenzellerin
5. 5.1992 - 27.10.2007

 

Fanny war ein wunderbares Foto-Model und sie machte unter anderem auch Milchwerbung.
Im Darmstätter Tagblatt wurde sie als Claudia Schiffer, eine Schönheit aus der Schweiz bezeichnet.

 

Ein Missverständins

Fanny war 4 Jahre alt und ich machte mit ihr den Appenzeller-Lieblingssport Agility. Wir waren im Wallis in den Ferien. Wir, meine Tochter, ihre Freundin, ich mit Fanny, waren in Zermatt spazieren. Nun beschlossen wir, uns in ein Café zu setzen und ein Dessert zu geniessen. Wir betraten einen gediegenen Raum und ich fragte, mit einer Handbewegung zum Tisch zeigend, „nehmen wir den oder diesen Tisch“. Es rumpelte kurz und Fanny stand auf dem Tisch und schaute mich fragend an. Ich hätte mich am liebsten unter dem Tisch verkrochen. Nach einer kurzen Schrecksekunde befahl ich Fanny sofort herunter zu kommen und unter den Tisch zu gehen. Ich entschuldigte mich laut, damit es auch sicher alle Leute hören konnten: Mein Hund macht halt Agility und sie hat das Handzeichen und das Wort Tisch also Kommando aufgefasst. Die Leute klatschten und waren sehr erstaunt, weil Fanny ein so aufmerksamer Hund ist.

 













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Culla v.d. Erftquelle

 

30.8.1991 - 5.1.2001

 

 

Culla war meine erste Zuchthündin. Sie war eine sehr gute Mutterhündin und immer fröhlich mit viel Temperament.

 

Sie spielte auch im Theater mit:  Sie wurde von einem Auto überfahren und sollte eigentlich tot sein. Sie musste hinter der Bühne warten. Die Bäuerin lief auf die Bühne und rief:  dä Hond isch tot, dä Hond ist tot. Im selben Augenblick bellt Culla hinter der Bühne weil sie es kaum erwarten konnte, endlich wieder auf die Bühne raus zu gehen. 
Das Pubilkum brach in lautstarkes Gelächter aus und applaudierte Culla zu diesem gelungenen Streich.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Doris Meier

Brünggen 33

8483 Kollbrunn


0041 52 (0)52 503 81 99