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Wenn wir einen Hund verlieren, verlieren wir nicht nur ein Haustier, sondern auch einen loyalen Gefährten, treuen Begleiter und vertrauten Freund. Wenn einer unserer Hunde stirbt, empfinden wir tiefe Trauer über den Verlust unseres Freundes. Der Schmerz ist fast unerträglich, denn wir sind doch mit ihm viele Jahre lang durch dick und dünn gegangen.



Opal v. Brünggberg, Blindenführhund
31.12.2003 - 8. 5. 2011


Habe gerade die schmerzliche Mitteilung erhalten, das Opal beim Spielen so unglücklich gestürzt ist, dass er das Rückgrat gebrochen hat und von seinem Leiden erlöst werden musste.
Opal war ein fröhlicher und aufgestellter Appenzeller, der nicht nur voll konzentriert bei der Arbeit sein konnte, genauso ausgelassen konnte er spielen. Er war viele Jahre in Allschwil im Einsatz. Letzten Sommer war Opal einige Monate bei mir zu Gast, weil sein blinder Herr bei einem Sturz das Becken gebrochen hat. Nun hat das Schicksal wieder zugeschlagen, wir sind alle sehr traurig über den Verlust von Opal.

Eine Erinnerung aus der Junghundtrainerzeit mit Opal: 
Als mich im Herbst ein quälender Reizhusten plagte, konnte ich nachts nicht schlafen. Kaum legte ich mich ins Bett bekam ich den schrecklichen Husten. Sobald ich zu husten anfing kam Opal sofort an mein Bett und legte seinen Kopf auf die Bettkante. Sein Körbchen stand etwa drei Meter von meinem Bett entfernt. Sicherlich wollte er mich trösten und sagen, dass ich nicht alleine bin, dass er bei mir ist. Ich weiss nicht wie oft mich der Husten befallen hat, sicher mehr als 20x pro Nacht. Opal war nie zu müde, sobald er nur das leiseste Geräusch von mir hörte, stand er an meinem Bett.
Das machte er nicht nur in der ersten Nacht, nein auch in den darauffolgenden Nächten kam er sofort an mein Bett. Ich zündete einmal das Licht an und sah, dass Opal mit halbgeschlossenen Augen, schwankend neben meinem Bett stand und sich mit seiner Schnauze auf der Bettkante stützte. Er war todmüde, konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten, aber er hielt mir die Treue und liess mich nicht alleine.
Am liebsten hätte ich ihn ins Bett genommen, aber dieses Privileg ist höchstens seinem blinden Halter vorbehalten. Bei mir durfte er das nicht, ich musste ihn ja zu einem wohlerzogenen Hund erziehen.

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Juka v. Brünggberg,
29.1.2001 - 11.7.2008

Juka mit R-Wurf 2006












mit 8 Monaten auf der Ebenalp

Juka durfte nur 7 1/2 Jahre alt werden. Meine liebe Hündin ist ganz perfide vergiftet worden. Sie hat von Unbekannt Gift (vermutlich gut verpackt in Fleisch) zu fressen bekommen.

Drei Tage lang war Juka auf der Internsiv-Station im Tierspital ZH, die Ärzte gaben alles um ihr Leben zu retten. Das Gift war stärker, Leber- und Nierenversagen führten schliesslich zum Tod.

Juka hatte zu allen Menschen Vertrauen, sie machte mit mir Öffentlichkeitsarbeit an Schulen, Senioren-Nachmittagen und anderen verschiedenen Anlässen. Eine Hündin die immer freundlich und nie aggressiv zu Menschen und Tieren war, nun wurde ihr ihre Anhänglichkeit und Vertrautheit zum Verhängnis. Wir trauern und vermissen Juka sehr, ihr Lieblingsplatz ist leer, das ist kaum zum Aushalten.

Juka lebt in unseren Herzen weiter - für immer!

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Damin v. Brünggberg,
16.1.1997 - 28.2.2008


Damin war mein erster Zuchtrüde und ein erfolgreicher Fährtenhund, sowie im Schönheits-Wettbeweb Veteranen- Champion.
Damin lebte bei Rosmarie L. die ihm ein schönes und abwechslungsreiches Leben bieten konnte und ihn zu dem machte, was er war - ein Tophund!

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Fanny v- Schwarzwaldblick,
5. 5.1992 - 27.10.2007


Fanny war ein wunderbares Foto-Model und sie machte unter anderem auch Milchwerbung.
Im Darmstätter Tagblatt wurde sie als Claudia Schiffer, eine Schönheit aus der Schweiz bezeichnet.

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Culla v.d. Erftquelle,
meine erste Zuchthündin
30.8.1991 - 5.1.2001


Culla spielte im Theater einen kranken Hund.

Culla spielte wärend den Proben freudig den kranken Hund und war die ganze Zeit auf der Bühne. An der Aufführung musste Culla wegen dem „Autounfall“ hinter die Bühne und die Schwägerin schreit laut: „de Hond isch tot, dä Hond isch tot!“ Darauf bellte Culla hinter der Bühne und prodestierte, weil sie nicht vorne mit dabei sein durfte. Sie hat genau den richtigen Moment erwischt, das Publikum brüllte vor lachen und Vergnügen über den gelungenen Streich.

Culla war ihren Welpen stehts eine gute Mutter und mir eine treue Gefährtin. Culla war meine Stammhündin, von ihr stammen alle Brünggberghunde ab.

 
   
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